Zaubergeschichten von Palabros de Cologne

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Die Kokosnuss

Die Kokosnuss, oder: die Ent … Leerung!…

Nein! – Ich habe sie nicht gegessen! – DAS war mir dann doch etwas zu gefährlich. Oder soll ich besser: zu „unappetitlich“ sagen?

Denn: eine solche Kokosnuss, die einmal im Rhein lag. Eine die von einem vorbei fahrenden Containerschiff gefallen ist und dann an Land gespült wurde. – Nein! – Essbar war die dann sicherlich nicht mehr!

Aber: ich habe sie geöffnet! – Und, wahrscheinlich das Wasser, in ihr, klang zumindest wie leckere Kokosnuss-Milch. Aber: sie war nur Strandgut. Obwohl, gut war sie ja nicht mehr!

Hm! – Etwas anderes war dann jene Konservendose! – Diese nahm ich mit nach Hause. Im Moment in dem ich dies schreibe, steht sie auf meinem Schreibtisch. – Sie liegt direkt neben der geöffneten Kokosnuss! Stillleben oder Souvenirs vom Kölner Rhein-Strand!    weiterlesen

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1 Kommentar

  1. Regenbogenfloh

    März 27, 2019 at 2:43 pm

    Hallo Jo,
    hab jetzt Deine Dosengeschichte gelesen und finde sie spannend erzählt. Es zeigt eigentlich was in Dir selbst vor sich geht. Und das in uns allen dieses „neugierige Kind“ da ist. Bei vielen sind diese Anteile jedoch eingefroren,verkümmert, verstümmelt unterdrückt.
    Finde es sehr gut weil Du die Kinder geschützt hast. Mir ist mal eine Dose Bohnen um die Ohren geflogen… und die war nicht abgelaufen und im Rhein gelegen.
    Werde bestimmt bald wieder kommen und stöbern.
    L. G. Regenbogenfloh

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