Zaubergeschichten von Palabros de Cologne

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In Liebe

Senza fine!For ever! – Eben: einmalig, ist sie – die große Liebe! – DENN: Was, wenn nicht?

Für mich, der die „große Liebe“ wohl mindestens schon zweimal verloren hat, bleibt der TRAUM davon trotzdem weiterhin bestehen! – Wie das, fragt ihr Euch? – Nun, ICH kenne, die großen Liebesfilme, kenne die wunderschönsten Frauen der Filmgeschichte.

UND: last but not least – ich schwebe im Herzen bei jedem dieser Filme, durch einzigartige Momente und allerbesten Filmmusiken auch weiterhin auf Wolke 7 oder 8. – Begleitet haben mich diese Film-Geschichten immer mit wirklich einzigartigen Soundtracks. – Der kürzlich verstorbene, französische Komponist Michel Legrand etwa, mit seinen Musicals wie „Yentl“, „Die Regenschirme von Cherbourg“, oder das musikalische Märchen „Eselshaut“. – „Senza fine“, ein Song, welcher wie ein Ohrwurm und „I wish you love“, eine Melodie, die ewig zu meiner ersten verlorenen Liebe gehören wird.

Dank Sarah Polley, Audrey Hepburn, Lauren Ambrose, u. v. a. träume ich auch heute noch von „meiner“ großen Liebe! – Dank Filmen (ich könnte Tausende nennen!…), die mich berührt und NIE losgelassen haben, solche wie „Mein Leben ohne mich“, „THE MAJESTIC“ (mit Jim Carrey), „Sabrina“ (mit Humphrey Bogart und Audrey Hepburn) oder selbst die etwas morbide Serie „Six feet under“ ist auch mein realer WERT einer Frau auch noch heute ein Ideeller und fest in der Wirklichkeit verankerter!

Dieses Wesen / diese Frau zu finden, zu treffen, es für immer halten zu dürfen – DAS ist wohl das wahre Lebensglück! – Ja, auch Rosamunde Pilcher hatte diese Grundidee in ihren Büchern und WIR können sie in leicht (konsumierenden) TV-Filmen aufnehmen. – Nicht mal das Umblättern eines ihrer Bücher ist da vonnöten!

Die Liebe, ja, sie ist und bleibt ein seltsames Spiel! – Was jedoch NIE heißen darf, dass Mädchen und Frauen zum Gegenstand von SPIELEN oder nur aufkommender Langeweile vertreibender Zeit-Stunden werden sollen! …

Kein Porno! – Kein Straßenstrich! – Kein noch so edles Bordell! – Nichts wird mich dazu animieren, wenn ICH einmal KEIN GELD mehr haben sollte, einer Frau (oder einem Mädchen) Gewalt anzutun! – Das Motto gilt nur für jene lebenden Leichen, die wie in der Serie  WALKING DEAD, Mädchen und Frauen nur mehr als Festschmaus ansehen und nicht mehr als Elfen, Feen und, ja, eben als „Traum-Frau“ ! ….

Deshalb: „Kölle alaaf!…“ – Das Wesen des weibliche Geschlechts ist so bunt wie der Kölner Karneval. Ein wertvolles Stück LEBEN und KULTUR, welches wie ein perfekter Liebesfilm zum Leben dazu gehört. Und ob „Bützje“ (im Kölner Karneval) oder „Hugs“ (beim Düsseldorfer Japantag) – Männer, denkt immer daran: Lippenstift und Farbe sind nur Äußerlichkeiten. – Was zählt ist eben nur das Herz, und DAS muss eben, selbst an den wilden Karnevals-Tagen, nicht nur in und für Kölle schlagen!    😉

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1 Kommentar

  1. Regenbogenfloh

    April 12, 2019 at 2:02 pm

    Hallo Jo,
    der Artikel ist super geschrieben. Es gibt diese Liebe wirklich wie sie in manchen oben beschriebenen Filmen schön dargestellt wird. Es ist denke ich die Ursehnsucht des Menschen geliebt zu werden.
    Es ist das erste was es empfängt, wenn es auf die Welt kommt. Liebe…
    Wenn man einen Menschen begegnen darf und man vom ersten Augenblick weiss, er ist mein Gegenstück, einer der mich ergänzt, bei dem man sich nie verbiegen muss. Der einen schätzt und liebt wie man ist… dann ist das ein kostbares Geschenk. Und wenn der Umstand passt das Beide frei sind…
    Du hast so wunderschöne Gedanken dazu geschrieben, denen kann ich mich nur anschliessen.
    Auch das Du schreibst das Frauen nicht als Ware gehandelt werden, zur Prostitution oder einfach als Objekt. Danke Jo, das ist einfach nur schön und achtsam.
    Das möchte ich ergänzen, von meiner Frauenseite aus… auch Männer müssen geachtet werden, respektiert und nicht missbraucht oder gar in Pornos als Gegenstand entwürdigt werden… das alles ist entsetzlich.
    Auch Gott schenkt uns seine Liebe und die ist rein und kostbar und niemand kann aus aus dieser Liebe reissen, ausser wir selbst.
    Danke Jo, für diesen schönen Artikel.
    L.G. Regenbogenfloh

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