ja, aber WER, wie ICH vielleicht etwas ganz Anderes anstrebt, der MUSS dann eben auch andere Wege einschlagen! … 🙂

Dieser Artikel hat im Folgenden 4 diverse Domain-Empfehlungen, mit Produkten, hinter denen ich voll und ganz stehe, zum Inhalt. Sie sind mit sogenannten Partner-Links verbunden: Im Falle Dir gefällt, das Eine oder Andere Produkt, so erhalte ich auch *vielleicht* eine Provision. Danke, für Dein Interesse!  ;-)
  1. Punkt: Eine Arbeitsstelle als Erzieher im Angestellten-Verhältnis wäre das Normale! ….

Als Erzieher, ist man ja doch *mindestens* abhängig vom GUTEN Zeugnis seines letzten Arbeitgebers. – Wer aber etwa als „Spiele-Erfinder“ bzw. als „Kreativer“ eingestellt werden möchte, DER sollte andere „Zeugnisse“ bzw. dann eher entsprechende ERFAHRUNGEN seines LEBENS vorweisen. – DENN: „Künstler“ jedweder Art und jedweden Genres müssen sich eben IMMER anders profilieren.

Achtung (Ganz aktuelle Werbungs-Empfehlung):   

13% Rabatt auf Spielwaren

Nur für kurze Zeit: jetzt bei Hugendubel.de 13% auf Spielwaren sparen!

Gutscheincode: SPIELEZEIT

Beginnt: 04.08.21 00:01. Endet: 11.08.21 23:59 (Europa/Paris).

Doch nun wieder weiter im Text 🙂

 

Als Künstler zählt andererseits aber dann *glücklicherweise* auch DAS, was bei Arbeitnehmer*innen im Angestellten Verhältnis NICHT an vorderster Bewerbungsfront steht. – So sind Erfahrungen hier wertvoll, die mehr dem Bereich des Entertainments, also der Unterhaltung, zugeschrieben werden, für eine Qualifizierung ausschlaggebend.

  1. Punkt: Wo liegen bzw. was SIND, für den NEUEN Beruf, denn nun die eigenen Stärken? …

Okay, dann listen wir doch einfach einmal ein paar der Möglichkeiten auf, die mir gerade in den Sinn kommen, so etwa:

o Wer ein Talent zum Zeichnen hat, kann vielleicht Bilderbücher illustrieren! …

o Wer gut zu Singen versteht, Noten lesen und sie in Musik umsetzen kann und ja gar noch ein Instrument beherrscht, der wird es im Schlager und Sound-Bereich vielleicht zu Etwas bringen! …

o Wer gerne beeindruckende, gut verständliche Texte schreibt, wird dann vielleicht noch ein/e „guter“ Autor*in! … – Und:

o Wer einfach tagtäglich viel zu viel Fantasie hat, so wie ich, der könnte es vielleicht ja DOCH auch noch zu einem ganz guten bis mittelprächtigen SPIELE-ERFINDER schaffen, oder etwa nicht? … 🙂

Als Erzieher mit meinem Ausbildungs-Schwerpunkt: „Freizeitpädagogik“, sollte es dann auch von daher schon für ein erstes Back-Stein-Standbein, ja, für ein kreatives, recht beeindruckendes Fantasie-Gebäude werden, etwa so wie etwa das Traumprojekt, am Beispiel von My Magic Story ?! … 😉

Nun, eigene Bücher habe ich ja auch so Einige in diese Welt gebracht. … 🙂

Trotzdem fand ich diese sehr originelle Marketing Idee von My Magic Story  toll: My Magic Story bleibt einfach wirklich noch immer ansprechend, wunderschön und Unterstützens-, ja, und letztlich dann: empfehlenswert! … 🙂

Aber ich schweife ab. Zurück zu MEINER Bewerbung als „Spiele-Erfinder“. …

  1. Punkt: Zurück also zum Basic Thema „Ich will endlich ein Spiele-Erfinder sein!…“

WAS zeichnet also „mich“ nun gerade für diesen „Beruf“ denn so ganz besonders aus? …

Nun dabei hilft dann auch sicherlich folgende Stichwort artige Aufzählung in Form eines Brainstormings:

o Dass ich Menschen (Kinder) animieren, ja, sie begeistern kann? – Nun, dann wäre ich als Animateur auf Mallorca sicher besser eingesetzt! …

o Dass ich Dinge und Situationen auch aus anderen, als den üblichen, Blickwinkeln heraus, betrachten kann? … – Ja, HIER wäre vielleicht EIN Ansatz! …

o Dass ich selbst Freude am Spielen habe, an der Kommunikation miteinander, sowie aber auch an fest gesetzten Regeln und hilfreichen Leitlinien, welche durch ein Spiel führen! … – Ja, ein weiterer Ansatz! …

o Dass ich PRAKTIKER bin und selbst auch noch meine ganzen Ideen mit dem eigenen YouTube Kanal dann sogar in die Wirklichkeit umsetzen KANN!? … – Gut, Daumen hoch! – Noch ein guter Ansatz! … 😉

o Dass ich als Erzieher, tagtäglich mit der betreffenden Zielgruppe, Spiele „gespielt“ habe und hierbei einschlägige Basis-Erfahrungen machen konnte!… – Korrekt! … Mehr davon! … 🙂

o Dass ich … Moment, – um auf NOCH bessere GEDANKEN zu kommen, mache ich jetzt erst einmal eine kleine Kreativ-Pause 😉 … ja, mit einem Stückchen SCHOKOLADE ! … – Denn man braucht ab und an immer mal wieder etwas 

Ja, auch DAS muss sein ! 🙂 – Geistige Nahrung braucht jeder Texter und jeder Spiele Erfinder sowieso!… 🙂

Denn (wer übrigens dieses braune Gold bzw. seine „Wunschschokolade“ ständig zur Verfügung haben möchte, der findet via „Süßes aus aller Welt“  beste Leckereien ganz bestimmt die perfekte Lösung!…) 

aber gut, weiter im Text:

o Dass ich ein neues SPIEL erfinden kann, das Unmengen an Überraschungen und Abenteuer beinhaltet!… – Und nicht einfach wie viele Andere, ja, letztendlich dann DOCH ziemlich langweilig wird! … – Genau!… 

Aber STOP: Noch einmal eine kurze Unterbrechung, denn: Bei Memories2Make gibt es in dieser Richtung ebenfalls SEHR beeindruckende und schönstens verarbeitete Abenteuer und Anregungen, wie ich finde! … 

  1. Punkt: Wie soll es denn nun aber weiter gehen? … 

Nachdem ich mir also *gefühlt* unendlich viele Gedanken gemacht habe, KANN es jetzt vielleicht sogar sein, dass die Eine oder Andere Spiele Vertriebsfirma auf mich und meine etwas unkonventionelle Bewerbung aufmerksam geworden ist und mich kontaktiert! 

Ja! – DAS wäre dann der finale Erfolg. Nämlich kontaktiert, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, und dann auch noch ausgewählt und mit einem definitiven Gehalt übernommen zu werden! … 

DAZU muss man natürlich wissen, WAS braucht überhaupt eine Spiele Firma? – Also WAS und WER würde Ihnen ganz konkret helfen, neue Topp Spiele zu entwickeln, zu vermarkten und dann, zusammen mit dem Erfinder (bzw. man sagt ja wohl auch Entwickler) weltweiten finanziellen Erfolg mit dem Ergebnis zu erzielen.

Beschäftigen wir uns also mit dem Inhalt der Spiele. Ein lapidares Mensch-ärgere-Dich-bloß-nicht, ähm, ja DAS sollte es ja möglichst auf keinen Fall werden. Davon gibt es bereits viel zu viele Kopien und Adaptionen. – Also, welches Genre wird es denn? – Klar, wenn ich HIER schon alles verrate, kann es Jeder übernehmen und ich brauche mich nirgendwo mehr zu bewerben! … 😛

Also nur grob: Es könnten ja Kartenspiele oder Brettspiele werden. Aber genauso auch Animations- und Bewegungsspiele. – Sollen es Spiele für 1 bis 2 Spieler werden oder für 4 bis 5 Spieler*innen ? …

Diese Grundfragen gilt es zu klären. – Und dann noch, für WEN sind die Spiele oder ist das neue Spiel denn konzipiert, also gedacht? – Die genaue Zielgruppe sollte definiert sein! – Bei mir gibt es, im PdC Programm, etwa bereits ein Spiel, welches im Kindergarten ebenso wie in der Grundschule, also für Schulkinder, aber auch für Erwachsene gut funktioniert. Aus Kostengründen, konnte es aber nur jeweils in minimalen, kleinen Teil-Auflagen und individuell handgemacht produziert und nicht ganz SO preiswert angeboten werden.

Aber, das Wichtigste ist: es funktioniert! … 🙂

Das Spiel wurde in meiner Praxis, im Beruf des Erziehers, zum begehrten Renner! … – Was gibt es da noch mehr  Begründung mich hier anzustellen bzw. als bessere Bestätigung, dass meine Spiele gut laufen und zum Renner werden können!? – Ja, DAS ist eigentlich genug Beweis und Bestätigung, dass meine Spiele / Kreationen beim Ziel-Publikum, dem Klientel, gut ankommen!? … J

  1. Punkt: Kommen wir also nun zum Resümee des Ganzen! ….

Zum Abschluss des Ganzen und zum Resümee meiner Bewerbung als Spieleerfinder bzw. Spiele-Creator, Spiele-Entwickler, bleibt somit nur noch zu wünschen, dass die richtigen Leute *mit Spürnase* diesen Blog-Artikel finden werden! …

Denn bei Allem ist doch immer Eines entscheidend: das perfekte Team! … – Als Erzieher leistest Du die allerbeste Arbeit, wenn das TEAM stimmt! – Wenn nicht, dann wird Arbeit meist nicht mehr zum täglichen Vergnügen! …

Für die Verbreitung und Anfertigung eines perfekten neuen Spiels, ist die Grundanforderung hier auch, wie etwa bei einem Verlag (mit gutem Buchprogramm), ein TEAM, welches seine einzelnen Parts / Teile zum Ganzen sehr gut beherrscht! – Grafiker*innen!Lektor*innen! – Und: Verkäufer*innen (Vermarktung / Marketing!)Die Druckerei! …

Um hier nur ein paar der Wichtigsten Leute zu nennen. Sie alle müssen sich verstehen, damit das Ergebnis im professionellen Miteinander letztlich dann rund und ansprechend wird. – Was heißt sich so gut verkauft, dass die Einnahmen den Aufwand lohnen und noch ein ganz klein wenig (es darf auch etwas mehr sein!) an Glücksgefühl für alle Beteiligten heraus kommt! …

Letztlich freut sich dann eben NICHT nur das Finanzamt über hohe Verkaufszahlen und eine erfolgreich Einnahmen / Ausgaben Bilanz, sondern auch alle, die am Erfolg des großartigen Spieles beteiligt waren! …

Die vielen Sterne aller zufriedenen Käufer*innen / Kund*innen bezeugen dann auch noch, dass der Verlag bzw. die Firma, der Hersteller, sich für den richtigen Menschen entschieden hat. – Den Spiele Entwickler der ein riesengroßes Publikum begeistern konnte und das Renommée und die Verkaufszahlen für alle so positiv zustande gebracht hat, dass der neue Mitarbeit auf jeden Fall eine Bereicherung wird! … 

  1. Es gibt ein erfolgreiches Happy End und damit endlich einen neuen ausfüllenden Job !?… 

Für die Zukunft bleibt dann nur noch zu wünschen, dass es nicht bei diesem EINEN erfolgreichen neuen Spiel bleiben wird, sondern sich noch viele Weitere, mit dem gleichen oder ähnlichen RUN und Auswirkungen, daran anschließen! … J

Doch so viele Worte, hinter denen überhaupt gar nichts stehen muss, denn letztlich entscheidet nur eine oder ein paar gute Spürnasen eines Teams, WER das betreffende Potenzial hat und umsetzen kann und wer nicht! …

Worte sind austauschbar und oft verhallen sie wirkungslos. – Daher beende ich diesen *zugegeben* etwas seltsamen Artikel mit dem Slogan der Überschrift:

„Leute, lasst, nicht nur viele leere Worte, sondern: lasst wirklich, verwertbare Taten sprechen!…“

… denn WAS im Kindergarten das TUN (praktische Ausprobieren) ist, um individuell etwas zu Verstehen und (auch aus gemachten Fehlern immer auch noch etwas) zu lernen, DAS ist für den künftigen CHEF die Analyse und Auswertung der Aktivitäten, die ein jeder Chef bzw. jede Chefin dann ganz individuell auswerten und für eine Anstellung bewerten oder auswerten wird! …

Angenommen oder aussortiert lautet dann das Resultat der Bewerbung. – Aber selbst im negativsten Falle. – Wir lernen DOCH etwas daraus! … J

Nämlich, dass man immer und überall neue Erfahrungen sammeln kann.

Irgendwann wird man diese dann DOCH irgendwo in irgendeinem bestimmten Bezugsfeld einfügen können. Denn wer aufgibt, bei dem stagniert nicht nur das Leben und die eigene Zukunft, sondern auch all die Chancen für neue Wege mit Abenteuer und Spaß am und im Leben! … 

Daher, mit *vielleicht* noch einer winzigen Prise Glück, zum Erfolg, aber der erste Schritt bleibt eben der Allerwichtigste! – Jedes tätige Handeln wird, wenn es Anderen hilft und Freude bereitet, dann auch irgendwann und irgendwo auch belohnt! … 

In diesem Sinne! – Euer Jo (de Cologne)  🙂