Wir alle kennen diese „schwarzen Löcher“ im All. – Jene also,  die einfach alles schlucken und nicht mehr hergeben. Allein DAS beinhaltet schon eine Lösung! … – Aber, sorry, zum Anfang! …  😉

Auf Yahoo las ich in den vergangenen Tagen und Wochen immer wieder einmal Artikel über irgendwelche Löcher, die irgendwo auftauchen, um dann Fragen aufzuwerfen, um das WARUM? – WIESO? – WOHER? …

Mr. Spock, der (Halb-)Vulkanier, vom Raumschiff Enterprise (Star Trek) würde dazu wohl erst einmal sagen: „Faszinierend!“ … 🙂

Dem stimme ich bei! – Nun gibt es seit gestern (oder schon länger!) einen bemerkenswerten Artikel mit einem begleitenden Erklär Video dazu. Es handelt sich um ein ganz besonderes Loch in der Wüste von Jemen.

Die Einheimischen titulieren es auch „den Höllenbrunnen“. Sie meiden diese Stelle, da sie der Meinung sind, dass dieser Ort, einer Legende nach, ein Gefängnis für irgendwelche Dämonen sei. – Ja, und das Ausströmen ekliger Gase, mit den dazu passenden, ekeligen Gerüchen, könnte diese These für leicht zu beeindruckende Menschen sogar wirklich noch bestätigen.

Dieses legendäre, wie unheimliche Wüsten-Loch soll also, nach Urteil einiger Geologen, sogar schon Millionen Jahre alt sein!

Der französische Erzähler Pierre Gripari hat zu diesem Stichwort (also: „Loch“) auch eine fantastische und humorvolle Erzählung „Vom Wasser, das unsichtbar macht“ (L´eau qui rend invisible) geschrieben.

Darin verarbeitet er ein Wortspiel um das Thema „Loch“. So konnte man, als diese besondere magische Flüssigkeit auf die Erde floss, dann durch sie hindurch, nicht nur hinunter bis zu den Teufeln in der „Hölle“ sehen, sondern mit dem richtigen Fernglas, denn auch bis in das A. … – ähm, *(Po)- Loch eines Eingeborenen auf der gegenüberliegenden Seite der Erde. … 😉

Um Mr. Spock´s RUNNING WORD noch einmal zu benutzen, so wäre dies doch tatsächlich faszinierend, wenn man vielleicht gar durch dieses „Höllenloch“ von der einen Seite des Erdballs bis auf die ANDERE Seite gucken könnte, also quasi direkt DURCH den gesamten Erdball. – Für alle Lehrer*innen im Schulfach Geographie bzw. Erdkunde wird es damit zu einer sehr dankbaren Möglichkeit, ihren täglichen Unterricht quasi noch „anschaulicher“ und lebendiger zu gestalten. … 🙂

Doch kehren wir zurück zum besagten Wüsten-Loch. Selbst Wissenschaftler haben noch nicht die genaue Tiefe geklärt. Es werden bis zu 250 Meter vermutet. Davon sind aber wohl erst ca. 60 Meter wirklich erforscht. Dennoch Fakt bleibt: bei einem Durchmesser von 30 Metern passt da dann schon EINIGES hinein! … 😉

Die dort ansässigen Einheimischen berichten sogar davon, dass Gegenstände hinein gesogen werden. In Anbetracht etwa, dass in Jemen seit 2014 ein Bürgerkrieg tobt, ist evtl. zu vermuten wie viele unliebsame Kämpfer dort schon ihre Grabstätte fanden.

Nun, dachte ich mir sogleich, topp: WARUM nutzt man dieses Loch nicht einfach dafür, dort etwa unseren so ungeliebten Plastikmüll aus den diversen Weltmeeren verschwinden zu lassen? – Sammeln! – Hinbringen! – Rein damit! – Problem gelöst!    🙂

Was aber wäre WENN?… – Also wenn der unangenehme Inhalt, gleich welcher Art, dieses Loch dann von den Dämonen gar eines Tages wieder hinaus geworfen würde?!… –  Real umschrieben also, etwa ein Vulkanausbruch alles wieder über die Erde verteilt! – Na ja, bis dahin, wäre das Plastikmüll Problem aber dann DOCH schon mal gelöst, oder nicht? – Denn: WER weiß schon wie lange es mit unserer „schönen“ Erde eh noch so weitergeht? … 🙂

Wir leben (noch) gut im Jetzt und Heute. – und: Morgen?WER denkt da noch an Morgen, oder etwa nicht? …   😉