Ganz besonders an diesen Festtagen, wie Sylvester oder den, manchmal auch lang andauernden, „arbeitsfreien“ Weihnachtstagen, auf Parties und ähnlichen Gelegenheiten, da macht sich der Eine und Andere DARÜBER, ganz im „Walking Dead“ Sinne, so seine grüblerischen Gedanken.

Den „Geist in der Flasche!…“ zu finden, DAS Glück haben nur Wenige.

Der Finne Kim Herold steckte da 1979, in seinem Song „Love in A Bottle“, die Liebe eben ganz einfach mal in die Flasche.

Im Film war es dann die Schauspielerin Barbara Eden, in der Serie „Bezaubernde Jeannie“. Für mich war es die „Weena“ aus der „Zeitmaschine“. – Der Amerikanische Sänger Jim Croce (er wurde leider nur 30 Jahre alt), entwarf im Jahre 1973 dann, diesen wunderbaren Titel: „Time in a bottle“.

Als Schauspielerinnen hatten bei mir dann: Kirsten Dunst, Lauren Ambrose, Sarah Polley und Katharina Schüttler, u.v.a. mehr, die zeitweilige Chance, von mir als „Traumfrau“ ausgewählt zu werden. … 😮

Aber die realen „GROSSEN LIEBEN“ meines Lebens? – Tja, bei mir hießen sie „Corie“ und „Patti“ – Und klar, es wäre schlimm und ungerecht, wenn ich nicht auch „Nadine“, „Esther“, und den Schwarm meiner Kindheit: „Claudia“, u.v. a., aufzählen würde. …

Diese LIEBEN, die man (in Erinnerung an alle REAL Verflossenen!) dann aber LETZTLICH und WIRKLICH noch HALTEN kann, sind jedoch später meist MÄNNLICH. Sie haben Namen wie „Jack Daniels“.

Es ist ein „Jim Beam“, ein „Johnnie Walker“, ein „Jules Mumm“, ein „Puschkin“ oder gar ein „Fürst von Metternich“ bzw. eine „Comtesse Marie-Louise“ (= eine WEIBLICHE Champagner-Braut) ... 🙂

Vielleicht vergreift man sich dann auch noch an einem ostdeutschen „Rotkäppchen“ oder an an einem westdeutschen „Söhnlein“. – Brilliant ist die Auswahl dann dennoch nicht wirklich. – Aber man genießt und schluckt.

Ja, *vielleicht* weint man sogar noch ein paar Tränen, bei Liebesszenen aus „Regenschirme …“ von Michel Legrand oder dem Drama „Mein Leben ohne Mich“ mit Sarah Polley, auf DVD, und denkt insgeheim nur:

„Ja, sie küssten im Film leider immer nur Andere, nur eben MICH nicht!…“ 😮

Kurzum: Aus dieser Allianz einer „schnellen“ Liebe (sprich: „Love in a Bottle“ …), manche würden vielleicht den Begriff „Quickie“ verwenden, geht sogar noch ein NEUES Wesen hervor 🙂

Nein, nicht nach 9 Monaten, sondern schon nach EINER schlaflosen Nacht !… 😮

Ein Haustier – ja, ein wirklich recht anhänglicher, wunder-voller KATER !… 😮

So denn, auch wenn es mit der „großen“ Liebe vielleicht vergangenen Jahr 2019 schon wieder nicht geklappt hat – so bleibt doch, sich zu freuen, trotz allem NOCH „gesund“ und am Leben zu sein.

Ja, und eben nur noch weiter zu hoffen und allen, um sich herum, ganz voller Zuversicht, das Eine zu wünschen: Prosit Neujahr 2020 !… 😉

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